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Samstag, 30. Juli 2011

[Glücklichsein]


Glücklichsein ist ja nichts,
was von äußeren Umständen verändert -
oder was von anderen Menschen herbeigeführt werden könnte.

Es es etwas,
das wir uns manchmal selbst verwehren....
weil wir befürchten,
uns in glücklichem Zustand nicht mehr um uns selbst zu sorgen...
und uns nicht mehr einzusetzen
für das was uns wichtig und bedeutsam ist.


Ist von mir.



Sonntag, 24. Juli 2011

Dem Größeren Rahmen zustimmen

Ich möchte mir jetzt auch den größeren Rahmen ansehen, der mit den aktuellen Geschehnissen zu tun hat:
In der Vergangenheit ist es mir lange nicht gelungen, mich mir selbst so häufig zuzuwenden, dass auch die tiefsten elementaren Lebensthemen bearbeitet werden können.
Nun scheine ich einen Weg gefunden zu haben, auf diesem dies nun gelingt.
Überhaupt scheint nun der Raum da zu sein, für große, elementare Lebensthemen - die ich ja doch als große Einschränkung und Behinderung empfinde.
Und es gibt da immer noch sehr die Anspannung, die mich nur teilweise in die tiefsten Gefühle einsteigen lässt.
Das sehe ich jetzt als den derzeitigen Stand - als den Rahmen praktisch, den es zu akzeptieren und zu umfassen gilt. Und dies gelingt mir jetzt im Augenblick ganz gut....

Freitag, 22. Juli 2011

Unterbrochene Hinbewegung

Eigentlich mag ich es nicht so sehr, Theorien zu berücksichtigen, die beschreiben welches Lebensthema / Problem sich durch war auf welche Art und Weise entwickelt hat. Hier denke ich, das was für eine Veränderung notwendig ist, taucht früher oder später sowieso automatisch im eigenen Inneren auf, wenn man sich einem Thema wirklich zuwendet.

Andererseits gibt es ein paar Theorien, die mich so sehr berührt haben, dass ich auch von dieser Warte aus starten und mir meine Themen ansehen möchte...... Wissend, dass ich mir dann vielleicht Sachen einrede.... und zumindest nicht mehr unvoreingenommen an meine Themen herangehen kann.

Eine solche Theorie ist die "Unterbrochene Hinbewegung" wie Bert Hellinger sie beschreibt und wie ich sie in unserer Ausbildungsgruppe bei Joel kennenlernte. Als Joel über dieses Thema sprach, machten einige in unserer Gruppe sehr betroffene Gesichter, eine Teilnehmerin fing zu weinen an, andere (z.B. ich) waren zumindest den Tränen nahe.

Eigentlich erklärt diese Theorie ganz gut, warum einige (viele?) Menschen nicht so einfach Kontakte eingehen können, warum sie nicht gut auf andere zugehen können, warum sie keine befriedigenden dauerhaften Beziehungen eingehen können..... Alles Dinge, die bei mir sehr stark ausgeprägt sind.

Ich versuche das jetzt mal mit eigenen Worten zu beschreiben:
Wenn ein Baby geboren wird.... dann wird es idealerweise gleich wieder der Mutter auf den Bauch gelegt. Dort kann es sich dann innerlich niederlassen.... und wieder bei der Mutter landen.

Ist diese erneute Hinkommen zur Mutter jedoch nicht möglich (zum Beispiel weil die Mutter oder das Kind medizinisch betreut werden muss, oder weil es früher einfach nicht üblich war) dann ist das für das Kind eine sehr traumatische Erfahrung..... die für es (fasst) so etwas wie sterben bedeutet.
Um diesen Schmerz nicht nocheinmal erleben zu müssen, zieht es sich innerlich von der Mutter zurück..... Das einfach-so-hingehen zur Mutter ist blockiert.

Diese Hinbewegung muss nicht unbedingt gleich nach der Geburt unterbrochen werden, oft passiert dies auch erst zu einem späteren Zeitpunkt, zu dem das Kind nicht zu seiner Mutter kommen kann. - Die unterbrochene Hinbewegung kann auch dadurch passieren, dass die Mutter zwar physisch vorhanden, innerlich aber trotzdem nicht greifbar und präsent ist (jeder hat vielleicht schon mal erlebt, dass er jemandem zu Begrüßung die Hand gibt, die Hand des Anderen sich jedoch völlig leer und wie ein toter Fisch anfühlt).

Zusammenfassend kann man jedenfalls sagen, dass die Hinbewegung zur Mutter (oder auch zum Vater) im Kindesalter nicht gelungen ist. Der Schmerz ist so groß, dass das Kind es nie wieder probiert - sich selbst vom Kontakt trennt .... und zurückhält.

Solche Menschen werden auch später als Erwachsene in Beziehungen dieses Muster leben: Je nachdem, wie stark dieses Trauma ist, werden sie vielleicht eine Beziehung eingehen..... auf den Anderen zugehen.... doch wenn's dann wirklich eng wird, dann doch wieder innerlich (oder auch äußerlich) wieder ausbüchsen..... weil dann die unbewusste Verbindung zu diesem Trauma wieder auftaucht.
Sie werden also ausweichen, wieder Distanz schaffen, ..... und dann vielleicht wieder erneut mit der Hinbewegung starten..... sie dann aber wieder "rechtzeitig" (bevor es gefährlich wird) abbrechen.....

Laut Hellinger stecken solche Menschen allgemein eher fest.... und gehen eher "von etwas weg" als "auf etwas zu"..... was sich nicht nur auf den Erfolg in der Liebe, sondern sogar sehr stark auf den Erfolg im Leben und im Beruf, auswirkt.


Doch wie kann das Ganze nun geheilt werden:
Joel, der Seminarleiter in der besagten Ausbildungsgruppe arbeitete nach seiner theoretischen Einführung mit der Frau, die bei diesem Thema zu weinen angefangen hatte. - Dabei kam sie innerlich wieder in ihre Kindheit zurück.... und durchlebte all die Gefühle nochmals: Vom sich verkriechen wollen, zum "Nein, nie wieder".... und so einem Gefühl fast zu sterben..... bis über viele Stufen hinweg schließlich irgendwann zu einem "Bitte Mama"... und ein Hinbewegen zu dem Stellvertreter der Mutter (in diesem Fall also zu Joel).

Auf den Internetseiten von Bert Hellinger, und vor allem in dem in meinen Beitrag Systemische Übungen vorgestellten Buch werden auch Übungen beschrieben, wie man das Ganze für sich alleine Schritt für Schritt wieder durchleben und heilen kann - wobei eine persönliche Begleitung sicherlich der einfachere Weg wäre.....

Für mich ist die "Unterbrochene Hinbewegung" auch ein Thema, an welches ich mich bisher noch nicht wirklich herandgewagt habe.

Samstag, 16. Juli 2011

[Schuld und Unschuld]

Wenn ihr einen unschuldigen Menschen anschaut und einen, der Schuld auf sich geladen hat, wessen Seele ist enger?
Eine unschuldige Seele ist enger.
Wieso eigentlich?
Weil einer, der nach Unschuld strebt, vieles aus seiner Seele verbannt.
Damit bleibt er eng und bleibt ein Kind.
Wer innerlich wächst, der gibt dem, was er vorher aus seiner Seele verbannen wollte, in ihr wieder einen Platz.

aus: "Der große Konflikt: die Antwort" von Bert Hellinger

Freitag, 15. Juli 2011

Nicht in die Trennung gehen

Ich möchte nochmals auf mein Lärm-Einschlaf-Erlebnis zurückkommen:

Für mich war es auch eine angenehme Erfahrung, den lärmenden Jugendlichen gegenüber nicht meine sonst übliche innerliche Haltung einzunehmen.... indem ich sie abwerte, und als unreife rücksichtslose besoffene Deppen zu sehen.

Es ist ja ein übliches Mittel, sich von anderen zu (innerlich) zu trennen.... indem man sich selbst als den Guten, und die anderen als die Schlechten sieht. Dadurch trennt man sich jedoch selbst von der Welt, indem man sich selbst als etwas besseres sieht.

Für mich war es eine positive Erfahrung, hier im Halbschlaf auch ihnen gegenüber wohlwollend zu sein und sie und die ganze Welt mit zu umfassen.......

Donnerstag, 14. Juli 2011

Lärm-Schlafen durch Zustimmung

Gestern Abend war es sehr spät in der Nacht bei uns hinter dem Haus immer noch sehr laut. Dies erinnerte mich an eine Begebenheit, die schon sehr lange zurückliegt...... zu einer Zeit, als ich mein Wissen über die Zustimmung noch garnicht hatte.

Damals, noch in meiner alten Wohnung, hatte ich öfters Probleme mit lärmenden Nachbars.
Ich ärgerte mich über laute Musik aus Nachbar-Wohnungen ebenso wie über Partys auf Balkonen und Terassen, welche die halbe Nacht dauerten. (Da damals (ebenso wie heute) meine Wohnung im Dachgeschoss lag, war es im Sommer so heiß dass ich auch Nachts nicht so einfach meine Fenster schließen konnte.)

Ich hatte damals schon auch Gespräche deswegen mit Nachbarn (bei dem einen Nachbarn nützte es etwas, bei dem andern nicht) - und einmal, als um halb 2 immer noch die Musik mit voller Kanne lief, rief ich auch die Polizei........ Meistens aber beschränkte ich mich darauf, zu versuchen, festzustellen woher der Lärm kam..... und mich zu ärgern. - Einschlafen konnte ich da jedenfalls nicht!

Dann ergab es sich, dass ich einmal im Odenwald ein einwöchiges Seminar besuchte.
Am Abend des vorletzten Tages feierten wir noch lange im Speisesaal, bis ich dann endlich schlafen ging. - Da meine Zimmer direkt neben dem Speisesaal lag, waren die Gespräche der anderen Kursteilnehmer noch sehr laut und deutlich zu hören.
Ich ging dann nochmals nach draußen, schloss die Türe im Gang, aber auch das brachte nicht viel.

Schließlich ging ich dann ist Bett..... und weil ich den Leuten gegenüber eine so positive Einstellung hatte, dachte ich mir: "Die dürfen das!" - Und ganz kurz danach war ich weg.

Seither glaubte ich nie mehr, dass Nicht-Schlafen-Können bei Lärm nur etwas mit dem Lärm zu tun hat..... Es hat auch gewaltig mit dem eigenen Ärger zu tun.......

Aber nun wieder zur letzten Nacht: Irgendwo auf einen Balkon saßen wohl drei junge Männer..... Bier-trinkend und erzählend..... um 1:30 Uhr immer noch. Und immer wieder auch mit Lautstärke-Spitzen. (Da es so heiß war, wollte ich die Fenster nicht schließen. Ohropax waren auch nicht möglich, da ich bei meinen Dachfenstern aufkommenden starken Regen hören muss..... um die Fenster schließen zu können.)

Als mir bewußt wurde, dass ich jetzt in der Nacht keine größeren Aktionen (herausfinden, wo die wohnen, Polizei anrufen und denen zeigen, wie sie in unseren Hof kommen) machen wollte, entschloss ich mich, einfach nur dem Lärm zuzustimmen.
Dies gelang mir dann auch sehr gut..... Im Halbschlaf dachte ich dann noch daran, auch von meiner Ablehnung gegenüber den drei Biertrinkern wegzukommen. Ich ging dann also auch ihnen gegenüber in eine positive Zustimmung.... Der letzte Gedanke den ich bemerkte war: "Vielleicht wundern die sich ja jetzt, woher plötzlich eine so positive Energie herkommt......". - Dann war ich endgültig weg.....

Mittwoch, 13. Juli 2011

Heute früh geübt

Heute früh habe ich mit dem eben genannten Buch geübt. Es war eine intensive Erfahrung!

Ich hatte mich entschlossen, mal morgens vor der Arbeit zu üben... einfach deshalb, weil ich es Abends immer weiter nach hinten schiebe.... bis es dann zu spät ist.

Somit war das Üben heute morgen eine gute und angenehme Lösung!

Systemische Übungen

Neben meiner Selbst-Therapie mit dem Tao-Zustimmungs-Weg beschäftige ich mich zur Zeit nebenbei auch noch mit Bert Hellingers Ansatz der Systemischen Therapie (ich lese gerade sein Buch "Die Heilung").

Dieser Ansatz ist doch recht anders, als das was ich an Vorgehensweise bezüglich "Zustimmung" und "Gefühle-fühlen" hier im Blog beschrieb. Andererseits passt es aber auch gut dazu, weil es auch bei Hellingers Ansatz sehr stark um Zustimmung geht.

Anders als die anderen Ansätze und Bücher werde ich dieses Thema hier nicht theoretisch beschreiben können. - Es steckt hier eine nicht so ohne Vorerfahrung verständliche Weltsicht dahinter... - und das Thema ist doch sehr komplex!

Selbst das oben genannte Buch, das ja ein Übungs-Buch auch für Neulinge ist, kann meiner Ansicht nach das Thema teilweise wirklich nur andeutungsweise behandeln.

Ich wollte dies hier nur kurz andeuten, weil ich nun ja auch immer wieder Übungen aus dem Buch machen werde...... und dies ja insgesamt in mein Leben mit hineinspielen wird. - Insgesamt hatte ich mit dem Thema "Systemisches" ja auch hier im Blog immer wieder zu tun..... und ich habe positive Erfahrungen damit gemacht.

Dienstag, 12. Juli 2011

Unterscheidung in 5 Gefühls-Arten

Im Umfeld der systemischen Familientherapie wird oft zwischen 3 oder vier verschiedenen Arten von Gefühlen unterschieden. Bei "Reinhard Lier" fand ich sogar eine Unterscheidung in fünf Arten, was ich auf diese Art und Weise sehr sinnvoll fand:

Die erste Art der Gefühle sind die "Primärgefühle". Das sind dies Gefühle, die einen direkten Bezug zu einem äußeren Ereignis haben, z.B. Trauer über das Ende einer Beziehung. - Diese Gefühle kommen nach einiger Zeit zu ihrem natürlichen Ende und können dann wieder gehen.

Die zweite Art der Gefühle sind die "Sekundärgefühle" - man könnte auch sagen "Ersatzgefühle" oder "Abwehr-Gefühle". Hier handelt es sich um die Gefühle, die Vorgeschoben werden, um sich auf die eigentlichen Gefühle nicht wirklich einlassen zu müssen, z.B. wenn jemand mit Wut reagiert, statt seine Trauer und Hilflosigkeit zu fühlen. - Diese Gefühle können notwendiges Handeln verhindern, man kann sich damit in „endlosen Geschichte” verstricken..... und Außenstehende finden diese Gefühle oft peinlich oder sind genervt.

Die dritte Art der Gefühle sind die "Systemischen" bzw. "Übernommenen Gefühle". Das sind Gefühle, die eigentlich einer anderen Person (meist aus der Herkunftsfamilie) gehören und von dieser Person übernommen wurde. - So kann es beispielsweise sein, dass die Tochter den unterdrückten Zorn der Mutter übernimmt und diesen für sie auslebt.

Die vierte Art von Gefühlen sind "Kindergefühle". Das sind Gefühle die (meist von traumatischen Erfahrungen) aus der Kindheit stammen.... und noch nicht verarbeitet werden konnten. Oft fühlt sich der Erwachsene dann immer noch so wie damals als Kind.

Die fünfte Art von Gefühlen sind die "Meta-Gefühle". Dies sind Gefühle wie "Einklang", "Kraft", "Würde", "Dankbarkeit", "Ehrfurcht", "Inneren Friede" ..... die aus der Verbindung mit dem "Größeren Ganzen" entstehen.

Freitag, 8. Juli 2011

Zukunftserwartung und Zustimmung

Manchmal kann es total frei machen, wenn man nicht nur dem zustimmt, was bereits eingetreten ist - sondern auch dem, was eventuell eintreten könnte.

Nehmen wir mal als Beispiel jemanden der stottert.
Wahrscheinlich ist er schon als Kind deswegen immer verspottet worden.... und möglicherweise wird auch heute noch, wo er längst erwachsen ist, noch manchmal über ihn gelästert.

Wenn er nun inneren Widerstand gegen das ausgelacht-werden hat, dann wird er versuchen, möglichst alle Situationen zu vermeiden, in denen das passieren könnte....
Dies ist auf den ersten Blick eine sehr verständliche Reaktion.
Doch was sind die Folgen?
Durch dieses Vermeidungs-Verhalten wird er sich und sein Leben sehr einschränken. Er wird nur wenig und nur ungern an sozialen Begegnungen teilnehmen wollen.... und falls doch, so wird er sich dort sehr zurücknehmen und einschränken!
Sein gesamtes Leben wird hierdurch reguliert und beschränkt!

Doch was wäre, wenn er stattdessen der Möglichkeit zustimmt, ausgelacht zu werden?
Was wäre, wenn er das 'ausgelacht-werden' zwar nicht provoziert, aber wenn er dennoch seinen inneren Widerstand dagegen aufgibt?
Was wäre, wenn er daran arbeitet.... und es ihm wirklich gelingt, der Möglichkeit, ausgelacht zu werden ganz ehrlich zuzustimmen.
Hier kann man sofort spüren, welch eine gewaltige Innere Freiheit dies bringen würde!

Würde dann mehr über ihn gelästert werden als bisher?
Sicher nicht.... denn es wäre für die anderen bald langweilig, wenn sie merken, dass sie ihn damit nicht mehr packen können.

Wie schafft man es, in solch schwierigen Fällen in die Zustimmung zu kommen?
Zunächst mal durch die Bereitschaft, den Widerstand aufzugeben.
Und manchmal ist es auch nötig, tiefer zu gehen..... und seine Gefühle im Zusammenhang mit dem Ausgelacht-Werden zu bearbeiten.
(Aber all dies wird ja schon an verschiedenen Stellen hier im Blog beschrieben.)

Donnerstag, 7. Juli 2011

Gehört zum Mensch-Sein

Mein letzter Beitrag enthält für mich ein wichtiges Element:

Egal was gerade mein Thema ist, welche Gefühle, welche Widerstände, welche Lebensumstände, mit was ich gerade nicht zurechtkomme, .... aber auch was besonders schön ist.....

.... All das gehört zum Mensch-Sein, ist wesentlicher Bestandteil des Lebens.....
und Hunderttausende von Menschen teilen ist mit mir.

Trotzdem muss ich natürlich meinen Umgang damit finden....
doch es ist gut zu wissen, dass es ganz grundlegend zum Leben und zum Mensch-Sein gehört.

Dienstag, 5. Juli 2011

[Trick, um glücklich zu sein]



Manche fühlen sich depressiv,
manche fühlen sich wütend oder schuldig:
wie geht man damit um?

Sie sagen: "Ich bin in guter Gesellschaft."

Da sind viele glücklich geworden bei dem einen Satz:
"Ich bin in guter Gesellschaft." So einfach ist das.


Bert Hellinger