Samstag, 30. Juli 2011

[Glücklichsein]


Glücklichsein ist ja nichts,
was von äußeren Umständen verändert -
oder was von anderen Menschen herbeigeführt werden könnte.

Es es etwas,
das wir uns manchmal selbst verwehren....
weil wir befürchten,
uns in glücklichem Zustand nicht mehr um uns selbst zu sorgen...
und uns nicht mehr einzusetzen
für das was uns wichtig und bedeutsam ist.


Ist von mir.



Kommentare:

  1. Lieber Tao,

    bin gerade von Deiner Seite abgekommen auf der Suche nach dem Glück ;-) Heisst: Bei Deinem Spruch

    "Glücklichsein ist ja nichts,
    was von äußeren Umständen verändert -
    oder was von anderen Menschen herbeigeführt werden könnte"

    habe ich im Netz gestöbert, weil das auch ein großes Thema von mir ist.

    Und da bin ich auf auf die Verbindung Glück und Dankbarkeit gestossen. Vielleicht nehme ich das auch mal zum Thema auf meiner Seite.

    War ein toller Denksansto´von Dir.

    Ich schicke Dir ganz liebe Grüße Ines

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  2. Hallo Ines,

    danke dir für deinen Kommentar.

    Ich denke, das Thema "Glücklichsein" hat sehr viele Aspekte....
    Gut, wenn du alle für dich einsammelst und nützt.

    Für mich ist derzeit eher der Aspekt wichtig, warum man manchmal gernicht glücklich sein will, warum man es sich selbst verwehrt.

    So könnte zum Beispiel ein Arbeitsloser sich das Glücklichsein selbst verwehren, weil er glaubt, sich in glücklichem Zustand nicht genügend um eine Arbeit zu bemühen....
    Oder jemand, dessen Angehöriger krank ist könnte sich das Glücklichsein selbst verwehren, weil er meint, er dürfe angesichts des Leidens anderer nicht glücklich sein.

    Meine Motivation, diesen "Spruch" zu posten war unter Anderem auch:
    Mich damit zu beschäftigen, wie und warum ich mir das Glücklichsein selbst verwehre. Darüber ging ich dann ja auch in meinem nächsten Beitrag ("Widerstand und Glücklichsein") nochmal ein.

    Liebe Grüße


    Tao

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