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Freitag, 13. Januar 2012

Lebe Gefährlich!

Ich mache hin und wieder mal Übungen, um meinen Hara-Mittelpunkt zu stärken (ich schrieb hier bereits darüber),ich lese in zwei neuen interessanten Büchern...... suche und schaffe hierzu Verknüpfungen in meinem Leben....


Wie zitiert Osho in "Das Hara Buch - zurück zur Quelle der Lebenskraft" so schön den Nietzsche:


Lebe Gefährlich!

Wenn du deine Persönlichkeit entwickeln möchtest,
dann lebe gefährlich!



Ja - manchmal führt der Weg des Lebens auch zu etwas, wovor man auch Angst hat.
Und es stärkt, wenn man die Angst fühlt und es trotzdem macht!

In diesem Sinne wünsche ich "Ein schönes Leben!"

Samstag, 7. Januar 2012

Gedanken über den Tod

Folgenden alten Text von mir möchte ich auch hier wiedergeben:

Ich habe keine Ahnung, was nach dem Tod kommt!

Jetzt vor dem Tod kann ich mich entweder mein Leben lang eng machen, ängstigen und grämen, nur weil ich irgendwann einmal sterben muss - oder ich kann mein Leben so gut und so lange es geht genießen.
Dem Tod ist egal, welche dieser beiden Varianten ich wähle.... auf mich und die Qualität meines Leben hat es allerdings einen großen Einfluss.

Wenn ich irgendwann gestorben bin, dann können meine Angehörigen sich deshalb ihr Leben lang eng machen, trauern und quälen - oder sie können ihr Leben so gut und so lange es geht genießen, und dann wenn es so weit ist schließlich auch sterben.
Dem Tod ist egal, welche dieser beiden Varianten meine Angehörigen wählen.... auf sie und die Qualität ihres Lebens wird es allerdings einen großen Einfluss haben.

Ich glaube, Hellinger hat recht und der Tod ist ein Begleiter, der uns durchs ganze Leben führt.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Erwachsenes Verhältnis zu den Eltern

Laut dem Systemiker Klaus Mücke gibt es vier Kriterien, die darauf hindeuten, dass man noch kein erwachsenes Verhältnis zu den eigenen Eltern hat:
  1. Wenn man tut, was die Eltern wollen oder wollten.
  2. Wenn man das Gegenteil von dem tut,  was die Eltern wollen oder wollten.
  3. Wenn man den Kontakt zu den Eltern abgebrochen hat.
  4. Wenn man immer noch die Erwartung oder Hoffnung hat, die Eltern würden sich noch ändern.

Dienstag, 3. Januar 2012

Neujahrswünsche

Zunächst wünsche ich allen Lesern noch


ein Gutes und Erkenntnisteiches neues Jahr!

Mögen neue Wurzeln zu neuen Trieben,
neuen Blättern und neuen Blüten führen!