Sonntag, 30. Dezember 2012

Nächste Schritte

Auch während ich bei meinen Eltern war habe ich ja intensiv mit meinem Projekt "Persönliche Weiterentwicklung" bzw. "Zustimmung und Veränderung 2013" weitergemacht.

Zum lesen (und in mir bewegen) hatte ich das neue Buch von Eva-Maria Zurhorst und Wolfram Zurhorst ("Liebe dich selbst und entdecke, was dich stark macht") dabei, welches ich auch jetzt zuhause noch intensiv nutze.
(Dieses Buch habe ich bereits hier kurz beschrieben. - Weil der Titel so lang ist, werde ich es in Zukunft einfach nur noch kurz das "... was dich stark macht-Buch" nennen. Alle meine Beiträge, welche sich auf dieses Buch beziehen erhalten das Label  "... was dich stark macht-Buch")

Während dieser Zeit, und jetzt danach, mach(t)e ich außerdem regelmäßig Innen-Reisen, größtenteils mit Hilfe der CD zu diesem Buch.

Ich habe den Eindruck, dass es derzeit sehr nutzbringend ist, mich so tief mit mir selbst zu beschäftigen.

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Sehr beeindruckend waren auch meine Erlebnisse während der Innen-Raum-Reise "Blockaden in Ressourcen umzuwandeln":
Hier lernte ich einen Teil in mir kennen, welcher sich "Offenheit", "Weite" und "Begegnung" will, ..... Abenteuer, und eine neue Richtung im Leben.
Und ich lernte ein Teil kennen, welches mit allen Mitteln verhindern will, dass ich in eine Situation kommen könnte, mit der in nicht umgehen kann. (Auch eine sehr große Angst, ich könnte irgendwie die Kontrolle verlieren.)
Daher ist dieses Teil sehr stark für "Festhalten" und "Bewahren". - Eine Stärke dieser Seite in mir ist, auch unangenehme Situationen sehr lange aushalten zu können.
Ein Kompromiss, falls man überhaupt davon sprechen kann war, dass mich dieser Teil voranschreiten lässt, und er mir hilft...... falls ich in eine unangenehme Situation komme, diese auszuhalten und durchzustehen.

Samstag, 24. November 2012

Augenproblem und Würde

Und nun der dritte Beitrag für heute:

Während der 4 Tage im Odenwald hatte ich wieder stärkere Probleme mit meinem linken Auge. Am zweiten Abend hatte ich nämlich wieder Blitze gesehen. Wie immer war ich mir am Anfang unsicher, ob nicht vielleicht einfach nur einer der Strahler auf einer Uhr oder Brille einen Lichtreflex erzeugt hatte. Doch leider kamen die Blitze dann mehrmals wieder, einmal sogar sehr heftig.

Dies rief dann wieder sehr Angst in mir hervor, und auch wieder Hilflosigkeit sowie die Frage, was ich nun tun sollte. (Mir war jedoch klar, dass ich im Odenwald und dazu noch am Wochenende nicht zum Augenarzt gehen würde.)

Ich habe dann in einer Pause auch Joel kurz angesprochen. Der meinte nach kurzem In-Sich-Hineinspüren, er würde sich an meiner Stelle nochmals den Großvater ansehen, den wir ja auch in der telefonischen Sitzung schon hatten.

Das Hauptproblem war für mich zunächst auch wieder die Angst davor, die "richtige" Entscheidung treffen zu müssen und auf die "richtige" Art und Weise aktiv werden zu müssen.

Ich habe dann alles war wir dort gemacht haben innerlich für mich genutzt, um mir das Thema weiter anzusehen und auch in die Zustimmung zu kommen.

Dies war mir dann irgendwie auch gelungen.

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Klar war dann jedoch auch, dass ich am Montag wieder in die Augenarzt-Praxis gehen würde.

Diesmal war ich ja wieder ein Not-Termin, und ich kam in der großen Augenarzt-Praxis wieder zu einem anderen Arzt. Der wollte sich meine Netzhaut vollständig und bis zum Rand anschauen, weshalb er ein Vergrößerungsglas direkt auf dem Auge aufsetzen musste. Dies empfand ich (wie jedesmal) als sehr unangenehm und ich war in den Schultern und im ganzen Körper total verspannt. Und irgendwie kniff dann auch immer mein Auge zusammen, so dass das Ganze recht schwierig war.

Jedenfalls gab es dann eine Stelle in der Netzhaut, bei welcher es sich nicht sicher war, ob es sich vielleicht um einen alten, jedoch noch unbehandelten Riss handeln könnte.

Aus diesem Grund wurde ich dann wieder in die Augenklinik geschickt, wo eine OP-Ärztin und Netzhaut-Spezialistin sich das Ganze nochmals ansehen sollte.

Im Wartebereich der Klinik war ich dann, zumindest innerlich, total jammerig drauf.
Ich befürchtete, dass das Ganze da wohl wieder auf eine OP wie vor 6 Wochen hinauslaufen würde.....

Mehr und mehr bewunderte ich dann die teilweise schon sehr alten Männer, die ebenfalls in dem Wartebereich waren, und auf ihre OP warteten.
Die schienen das Ganze mit Würde zu tragen..... und sich sogar auf die OP zu freuen - wohl mit dem Ziel, danach wieder gut zu sehen....

Nach etwa einer dreiviertel-Stunde warten, kam die Spezialistin kurz heraus, um sich zwischen zwei Augen-OPs meine Netzhaut anzusehen. Sie konnte jedoch nicht genug sehen, da die Pupille schon wieder kleiner geworden war.- Mir wurden also nochmals stärkere Tropfen verabreicht, und die Ärztin verschwand wieder im OP-Bereich.

Auch während dem Wochenende im Odenwald hatte ich ja schon solche Gedanken:
Dass mir das Augenproblem ja auch die Chance gibt, einmal eine etwas schwierigere Lebenssituation erfolgreich durchzustehen..... und somit auch an Größe und Würde zu gewinnen. (Viele andere Menschen - und auch meine Eltern und Vorfahren - hatten ja schon viel heftigeres durchstehen müssen. - Trotzdem möchte ich nun natürlich nicht, nur aus Treue zu ihnen, mein Augenproblem selbst aufrecht erhalten.)

Ich nutzte die Zeit, um mir nochmals meinen Großvater anzusehen, der in der telefonischen Augen-Sitzung aufgetaucht war. Ich merkte, ich war innerlich nicht so ganz mit ihm im Reinen, bat ihn jedoch, darüber hinwegzusehen.

Nach etwa weiteren 50 Minuten kam dann die Ärztin nochmals, und setzte nun auch ein Vergrößerungsglas in meinem Auge auf. Sie sagte, sie würde sich nochmals die gesamte Netzhaut ansehen. - Laut ihrer Aussage war jedoch nichts auf der Netzhaut, sondern es handelte sich nur um eine Verunreinigung im Glaskörper. Also nichts, was behandlungswürdig wäre.

Samstag, 27. Oktober 2012

Von Hilflosigkeit zu mehr Weite....

Augenarzt-Termin hatte ich seit meinem letzten Beitrag keinen mehr.
Das Auge ist noch etwas geschwollen und auch der Glaskörper ist noch etwas getrübt. Laut Augenarzt gibt sich aber von selbst.... wird jedoch eine Weile dauert - so hoffe ich all das bewegt sich im grünen Bereich.
Richtige Blitze habe ich in letzter Zeit keine mehr gesehen. Ab und zu ein leichtes Flackern, wo ich dann jedoch nicht so sicher war, ob die Ursache im Auge liegt, oder im Außen......

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Insgesamt hatte mich dieses Thema doch sehr gestresst.... und war am Anfang auch richtiggehend ein Schock für mich.
Nur nach und nach ist es mir gelungen,
überhaupt Schritt für Schritt wieder zu mir zu kommen, so dass ich den Schock und die Angst überhaupt wahrnehmen konnte..... (was ja auch ein erster Schritt der Verarbeitung war).

Wenn es um Dinge geht, wo ich etwas wichtiges falsch machen könnte - was dann schlimme Folgen haben könnte - da fällt es mir garnicht leicht, in die Zustimmung zu gehen. Und genau diese Angst war ja da: Die Angst im Bezug auf die Behandlung meines Auges oder der Ärzte falsche Entscheidungen zu treffen, oder irgendein Symptom zu übersehen, und somit dann selbst Schuld daran zu sein, wenn ich dann eine dauerhafte Sehbehinderung davontrage. - Hier war dann auch mein ganzes Zustimmungs-Wissen nicht greifbar.... sondern ich meinte, durch innerlichen Stress die Situation irgendwie unter Kontrolle halten zu können.

Gleichzeitig merkte ich in meinen Sitzungen, dass ich das Ganze überhaupt nicht unter Kontrolle habe - kein Bisschen. Hier ist etwas am Wirken, das Passiert, oder eben nicht passiert, und das weit über mich hinausgeht, auf das ich keinen Einfluss habe.

Sehr deutlich war in meinen Sitzungen auch das Thema, das Ganze nicht unter Kontrolle zu haben, nichts tun zu können, nichts kontrollieren zu können. - Es wäre ja nicht auszuschließen gewesen, dass es noch Komplikationen gibt und/oder weitere Löcher in die Netzhaut gerissen werden.
Aber das Ganze war und ist nicht kontrollierbar - es ist etwas Größeres, vielleicht Schicksalhaftes hier am Wirken.
Es war schwierig, als ich bemerken musste, wie wenig ich unter Kontrolle haben kann  - und gleichzeitig heilsam, als ich hier dann doch etwas in die Zustimmung gehen konnte.

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Mitte der Woche konnte ich dann einen telefonischen Termin mit Joel bekommen.
Ich hatte auch deshalb um diesen Termin gebeten, weil ich den Eindruck hatte, an diesem Thema würde auch etwas weit über mein Persönliches hinausgehendes dranhängen. - Etwas aus früheren Leben, etwas was Vorfahren passiert ist, etwas Kollektives vielleicht???
Da habe ich mich dann auch nicht alleine herangewagt!

In der telefonischen Sitzung begleitete Joel mich durch eine Art Innen-Raum-Reise.

Als ich während der 'Sitzung' meine Aufmerksamkeit auf das linke Auge richtete, spürte ich in dem Auge ein Ziehen. Auch da war wieder die Angst da, etwas Schlimmes könnte passieren, etwas könnte nicht in Ordnung sein.

Nach kurzer Zeit  merkte ich dann mit Erstaunen, dass, während mein ganzer Körper sehr angespannt war, das linke Auge als Einziges einen entspannten, ja offenen und weiten Eindruck in mir hinterließ.

Joel leitete mich dann so an, dass ich auch beim Auftreten starker Angst nicht in die (innerliche) Enge gehen musste, sondern ich mich ganz weit machen konnte, dies einfach wahrnehmen konnte....
Ich kam dann auch aus der InnenSpirale, wieder heraus, bei der man sich immer mehr von der Welt abschottet und Isoliert sieht. - All das was ich erlebte und fühlte ist eine menschliche Erfahrung, etwas, was viele Menschen schon vor mir erlebten oder heute erleben. Es ist eine Erfahrung, die sicherlich auch in meiner Ahnenkette schon zigmal gemacht wurde.

Mir kam dann in meinem Inneren das Bild von einem Kriegs-Gemetzel, mit einer leeren Augenhöhle oder ausgestochenen, blutenden Augen. - Dann kam mir mein Opa mütterlicherseits in den Sinn. Der einzige Opa, die ich nie kannte, weil er im zweiten Weltkrieg in Russland gefallen war.

In mir kam dann die Unsicherheit auf, inwiefern ich dies als real sehen sollte.
Aber Joel meinte, ich soll meinen Opa einfach mit dazunehmen, ganz egal, wie viel mein Erleben nun mit tatsächlichen Ereignissen zu tun hat.
...

Nach einer Weile ließ Joel mich dann die Sätze zu ihm sagen, die man in Familienaufstellungen sagt, so dass ich sein Schicksal, all das was er erlebt oder vielleicht getan hat ganz bei ihm lasse - und ihm somit auch seine Größe und Würde ganz lasse.

Ich war dann froh, mit ihm in Kontakt gekommen zu sein.
Dieser Opa war in meinem Innern irgendwie eher ausgeschlossen gewesen..... auch deshalb weil er das einzige Großeltern-Teil war, den ich nicht kannte...........

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Heute nun habe ich meine Aufmerksamkeit nur auch wieder mehr auf meine innerlichen Zustimmungs-Tools gerichtet. Es gibt je einiges, dem hier innerlich zugestimmt werden kann:  * den Problemen, die ich jetzt noch mit dem Auge habe,   * der Tatsache, dass ich überhaupt in solch eine Situation gekommen bin,   * der Hilflosigkeit,   * der Angst,   * der Möglichkeit, dass alles ja auch schlimmer kommen könnte und   * der Möglichkeit, dass ich durch irgendeinen Fehler oder eine Unachtsamkeit mich vielleicht sogar selbst in eine schlimmere Situation manövrieren könnte.....

Und ich erinner(t)e mich nun wieder:  Das Wesentliche über das Zustimmen ist rechts oben hier im Blog in wenigen Sätzen essentiell zusammengefasst!!!

Samstag, 14. April 2012

Der Stimme des Körpers folgen

Als ich letztes Wochenende bei meinen Eltern war, lief mir das Buch "Focusing - Der Stimme des Körpers folgen" von Ann Weiser Cornell wieder über den Weg. In diesem Buch wird eine bestimmte Art des Focusing-Prozesses beschrieben, den ich in meinem Beitrag "Focusing - meine Erfahrungen damit" in der Reihe Reihe "Weiterführende Persönlichkeitsentwicklungsmethoden" nicht erwähnt hatte.

Bei 'normalen' Focusing versucht man immer das Ganze zu betrachten. Daher focusiert man auf "Alles zum Thema xy" (z.B. auch "Alles zu meiner Angst vor fremden Gruppen").
Beim Ansatz von Ann Weiser Cornell betrachtet man eher Teile (Persönlichkeitsanteile), und beendet somit, die unbewusste Identifikation mit diesen Teilen. So sagt man zum Beispiel nicht, "ich bin ängstlich", sondern "ein Teil von mir hat Angst" oder "Etwas in mir hat Angst".
(In der K!KG-Arbeit würden wir stattdessen sagen "Da ist Angst" und somit die Angst nicht in den persönlichen Besitz nehmen, da sie eventuell auch von anderen Personen (insbesondere aus der Familien) übernommen sein könnten.)

Jedenfalls habe ich vor langer Zeit diese Art und Weise Focusing gemacht, bin dann jedoch davon abgekommen, weil ich den Eindruck habe, durch die Teile Betrachtung zu sehr die Verantwortung für mich wegzuschieben und auf irgendwelche Teile zu schieben ("ich kann nichts dafür, dass ich mich so blöd verhalte, das ist ein Teil in mir").
Aus diesem Grund ist es mir lieber, eher gleich die Aufmerksamkeit auf das Ganze zu legen, das "Teil" zu umarmen, aber es dann auch schon bald in mein Herz und in mein Ganz-Sein mit aufzunehmen.

Prinzipiell kann ich sagen: Das oben genannte Buch ist ein wirklich gutes Einsteiger-Buch, allerdings stellt sich die Frage, auch welche Art und Weise Focusing am nützlichsten ist (was wohl auch von Person zu Person ganz unterschiedlich sein kann).

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Hakomi-Psychotherapie, oder Focusing-Sitzungen (alleine oder mit Begleiter) scheinen, einfach schon durch die Vorgehensweise und die Art wie begleitet wird oder wie Fragen gestellt werden, eher die kindliche Seite in mir anzuregen. Insbesondere passiert mir das auch bei dem Ansatz von Ann Weiser Cornell.
Bei der K!KG-Arbeit wird dagegen bei mir eher eine "erwachsene Energie", die eigenverantwortliche Seite in mir,  hervorgerufen.
Jetzt, wo mir das oben genannte Buch wieder in das Bewusstsein gekommen ist, merke ich nochmals so richtig den Unterschied.
Ein bisschen löste dies jetzt auch eine Unsicherheit in mir aus und die Frage, ob ich durch das bewegen in die starke und erwachsene Energie nicht vielleicht irgendwie auch Gefühle von "Kleinsein", "Schwäche", "Hilflosigkeit" vermeiden will?????
Es geht mir also einerseits um die Frage, welche Vorgehensweise ist Wirkungsvoller - aber auch um die Frage, welche Vorgehensweise nicht ausblendet, was eigentlich gesehen werden müsste....

Dienstag, 12. Juli 2011

Unterscheidung in 5 Gefühls-Arten

Im Umfeld der systemischen Familientherapie wird oft zwischen 3 oder vier verschiedenen Arten von Gefühlen unterschieden. Bei "Reinhard Lier" fand ich sogar eine Unterscheidung in fünf Arten, was ich auf diese Art und Weise sehr sinnvoll fand:

Die erste Art der Gefühle sind die "Primärgefühle". Das sind dies Gefühle, die einen direkten Bezug zu einem äußeren Ereignis haben, z.B. Trauer über das Ende einer Beziehung. - Diese Gefühle kommen nach einiger Zeit zu ihrem natürlichen Ende und können dann wieder gehen.

Die zweite Art der Gefühle sind die "Sekundärgefühle" - man könnte auch sagen "Ersatzgefühle" oder "Abwehr-Gefühle". Hier handelt es sich um die Gefühle, die Vorgeschoben werden, um sich auf die eigentlichen Gefühle nicht wirklich einlassen zu müssen, z.B. wenn jemand mit Wut reagiert, statt seine Trauer und Hilflosigkeit zu fühlen. - Diese Gefühle können notwendiges Handeln verhindern, man kann sich damit in „endlosen Geschichte” verstricken..... und Außenstehende finden diese Gefühle oft peinlich oder sind genervt.

Die dritte Art der Gefühle sind die "Systemischen" bzw. "Übernommenen Gefühle". Das sind Gefühle, die eigentlich einer anderen Person (meist aus der Herkunftsfamilie) gehören und von dieser Person übernommen wurde. - So kann es beispielsweise sein, dass die Tochter den unterdrückten Zorn der Mutter übernimmt und diesen für sie auslebt.

Die vierte Art von Gefühlen sind "Kindergefühle". Das sind Gefühle die (meist von traumatischen Erfahrungen) aus der Kindheit stammen.... und noch nicht verarbeitet werden konnten. Oft fühlt sich der Erwachsene dann immer noch so wie damals als Kind.

Die fünfte Art von Gefühlen sind die "Meta-Gefühle". Dies sind Gefühle wie "Einklang", "Kraft", "Würde", "Dankbarkeit", "Ehrfurcht", "Inneren Friede" ..... die aus der Verbindung mit dem "Größeren Ganzen" entstehen.