Dienstag, 21. September 2010

Gedankenkarussell und Innerer Friede

Gestern sprach mich "blauerhimmel" in seinem Kommentar zu meinem Beitrag "Positives Denken vs. 'Wahrnehmen-was-ist'" darauf an, dass Innerer Friede dann beginnt, wenn das Denken aufhört (oder an Macht verliert). 
Dies ist (indirekt) auch bei meiner Vorgehensweise relevant.

In meinem Beitrag 'Positives Denken vs. "Wahrnehmen-was-ist"' schrieb ich ja über die Zwischenzustände zwischen "Kampf-Flucht-Verhalten" und "Innerem Friede". Gerade in diesen Zwischenstufen geschieht viel Denken, welches Inhalte hat wie "Will ich nicht", "Hätte", "Müsste", "Sollte", ...

In solchen Situationen ist es meiner Ansicht nach am hilfreichsten, von diesem Denken ins Wahrnehmen zu kommen. "Wie fühlt sich die Situation an, die ich so verzweifelt mit meinen Gedanken zu kontrollieren versuche?" Oder: "Wie fühlt sich das 'Hätte', 'Müsste', 'Sollte' an?"
Sich mitten hineinhängen in die Situation!

Ein praktisches Beispiel war ja schon mein gestern hier geposteter Traum, in welchem ich ja sogar ohne intensive Spür-Phase zu einem "Ja" zu einer unabänderbaren Situation gekommen bin.
Andere Beispiele werden hier noch folgen.

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

--- Ab dem 11.05.2018 können Kommentare in meinem Blog nur noch gelesen, nicht jedoch erstellt werden! --- Ab dem 11.05.2018 können Kommentare in meinem Blog nur noch gelesen, nicht jedoch erstellt werden! --- Ab dem 11.05.2018 können Kommentare in meinem Blog nur noch gelesen, nicht jedoch erstellt werden! ---

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.